Im Mai 2019 beschäftigt sich der CVJM e/motion e. V. mit seiner Vision. Ihre vier Dimensionen inspirieren die vier Gottesdienste im Mai.
In meiner Predigt am 19.05.2019 habe ich meine Gedanken zu dieser Dimension unser Vision geteilt:

Eine andere Welt glauben & verschenken 

Klein ist groß. Arm ist reich. Friedfertigkeit ist Stärke. Demut ist Mut.

Menschen dienen. Einander dienen. Geben, was wir haben. Teilen, was wir lieben.


Mein Traum von einer anderen Welt

Manchmal, wenn ich mutig bin, dann träume ich, dass eine andere Welt möglich ist.
Manchmal träume ich, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Und dass sie wirklich nicht angetastet wird, sondern gehütet.
Ich träume, dass wir erleben, was jetzt schon wahr ist, nämlich, dass alle Menschen gleich geschaffen sind – an Würde, an Recht, an Freiheit.
Ich träume, dass das Miteinander in Europa sich vertieft und uns in ein friedliche Zukunft führt. Nicht nur uns, sondern auch die Nachbarn, die nahen und die fernen.

Träumen mit Martin Luther King

Manchmal, wenn ich träume, klingt Martin Luther King in meinen Ohren:

„Ich habe einen Traum, dass eines Tages die Söhne von früheren Sklaven und die Söhne von früheren Sklavenbesitzern … sich am Tisch der Bruderschaft gemeinsam niedersetzen können.
Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst der Staat Mississippi … zu einer Oase der Freiheit und Gerechtigkeit transformiert wird.
Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden.“

https://usa.usembassy.de/etexts/soc/traum.htm

Träume für heute und morgen

Ich träume nicht nur die Träume von damals weiter, sondern träume auch neue Träume für heute und für morgen:
Dass es gelingt, den Klimawandel zu stoppen zum Beispiel. Und dass wir diesen Planeten bewahren und unsere Generation ihre Verantwortung für die kommenden wahrnimmt.
Dass Geschlecht, sexuelle Orientierung, Herkunft, Hautfarbe, sozialer Status, finanzielle Ausstattung und vieles andere, nicht egal ist, aber keine Rolle mehr spielt, ob wir einen Job bekommen, eine Stimme haben oder eine gutes Lebens führen können.

Ich singe, wenn ich träume

Manchmal, im Angesicht dieser Mammutaufgaben, singe ich, wenn ich träume: „Oh, deep in my heart, I do believe: We shall overcome – someday.
Und: “Goodness is stronger than evil; love is stronger than hate; light is stronger than darkness; life is stronger than death.”
Und darum: “Sister, carry on! Brother, don´t loose the dream!
Together bring a brand new day, we won´t lose the dream.

Und seit kurzem auch mit Worten des britischen Singer-Songwriter Frank Turner. Der singt auf seinem aktuellen Album: „Let’s make America great again! By making racists ashamed again. Let’s make compassion in fashion again.“
Das Mitgefühl wird wieder in Mode sein. Die Rassisten*in müssen sich wieder schämen. Und das macht nicht nur Amerika, sondern diese Welt großartiger.

Umkehrung der Verhältnisse 

Das ist genau die Umkehrung der Verhältnisse, von der ich manchmal träume. Die Gegenbewegung zum Trend. Die Umwertung der Werte.Die neuen Bilder. Der Widerspruch. Die Verwandlung.

Aus Wasser wird Wein, erzählt die Bibel.
Und der Wein kann zu einem Zeichen für die Nähe Gottes werden.
Und die Nähe Gottes will diese Welt verwandeln.

Aus einer Raupe wird ein Schmetterling.
Aus dem hässlichen Entlein ein Schwan.
Und aus Scheiße kann Gold werden!

Das ist fast schon eine Zusammenfassung des christlichen Glaubens.
Und wenn ich mutig bin, dann träume ich davon, dass ich das erlebe; dass wir das erleben; dass unsere Welt das erlebt.

Manchmal bete ich, wenn ich träume

Weil die Welt in der ich jetzt lebe, aber immer noch eine andere ist, darum bete ich manchmal, wenn ich träume.  
Ich bete mit den alten Worte von Franz von Assisi:  

Gott, mache mich zum Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man hasst, 
dass ich verzeihe, wo man mich beleidigt, 
dass ich verbinde, wo Streit ist, 
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält, 
dass ich Licht anzünde, wo die Finsternis regiert, 
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. 
 
Gott, hilf mir,  
nicht, dass ich getröstet werde,  sondern dass ich tröste, 
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe, 
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Hl. Franz von Assisi

Wenn ich so bete, dann bin ich froh, dass ich damit nicht alleine bin, sondern andere diese Wort vor mir gebetet haben.  
Ich bin froh, dass die Geschichten, die meine Weltreligion teilt, Geschichten sind, die von dieser Verwandlung und von einer anderen Welt erzählen. 
Dankbar bin ich, dass Teil einer Gemeinschaft bin, die sich in diesem Monat an ihre Vision erinnert, in der es unter anderem. heißt:

Klein ist groß.

Arm ist reich.

Friedfertigkeit ist Stärke.

Und Demut ist Mut.

Das stärkt meinen Mut. Das lässt mich hoffen: „Eine andere Welt ist möglich.“ 
Und „Eine andere Welt ist nicht nur möglich“, wie die indische Schriftstellerin Arundathi Roy sagt, „sie ist (sogar) schon im Entstehen. An einem ruhigen Tag kann ich sie atmen hören.“  


Jetzt sprießt sie auf. Ich kann sie atmen hören. 

Manchmal fällt es mir schwer, eine andere Welt zu glauben.  Mit den Worten von Arundathi Roy frage ich mich, ob ich vielleicht manchmal nicht gut genug hinhöre. Zu laut bin. Selber zu viel Lärm mache. 

Leises Geräusch & untrügerisches Zeichen 

Der Atem ist so ein leises Geräusch. Kaum wahrnehmbar, still und ruhig.  Und zugleich verrät er mir untrügerisch, dass jemand am Leben ist.

Darum gut, dass es auch die ruhigen Tage gibt, an den ich eine andere Welt atmen hören kann. Still, ruhig und manchmal fast kaum wahrnehmbar. Aber doch ein untrügerisches Zeichen, dass sie am Leben, im Entstehen ist.

Erkennt ihr es nicht? 

Siehe, ich mach Neues, jetzt sprießt es auf, erkennt ihr es nicht?“ zitiert schon im ersten Teil der Bibel der Prophet Jesaja seinen Gott. 

Er erzählt damit von einem lebendigen Gott, einem der sich einmischt und dem diese Welt nicht egal ist.  
Er glaubt an einen Gottheit, die ein Schöpferkraft ist und diese Welt gestaltet – von Beginn an, durch die Zeiten, auch heute noch.  
Er hofft auf einen Gott, der diese Welt verwandelt, in eine andere Welt, so wie sie von Beginn an gedacht war. 

Und dieser alte Prophet erinnert mich genau hinzuschauen, genau hinzuhören.Jetzt sprießt es auf. Erkennst du´s denn nicht? An einem ruhigen Tag kannst du sie doch atmen hören! 

Die Hoffnung nicht vergessen 

Es gibt so ein altes Kirchenlied aus den 70ern. Es erzählt von der Erfahrung, dass Gottes Spuren zu entdecken sind, in dieser Welt. Da heißt es:

Wir haben Gottes Spuren festgestellt, auf unsern Menschenstraßen.  Liebe und Wärme in der kalten Welt, Hoffnung, die wir fast vergaßen.

Diethard Zils 1978, nach dem französischen „Nous avons vu les pas de notre Dieu“

Wenn ich nicht genau hinhöre, dann passiert mir manchmal genau das: Ich vergesse die Hoffnung. Ich sehe Gottes Spuren nicht. Ich höre die andere Welt nicht atmen. 

Ruhe zum Entdecken

Ich brauche ruhige Tage. Stille. Klappe halten. Hinhören.
Ich brauche Pausen. Aufhören etwas zu schaffen. Still sitzen. Oder achtsam gehen. Auf jeden Fall wahrnehmen.

Darum liebe ich den Moment der Stille hier im Gottesdienst. Und manchmal das Anzünden einer Kerze in der Kapelle. Den Moment unter der Dusche am Morgen & die Stille vorm Schlafen gehen am Abend. 
Ich würde gerne wieder mehr Tagebuch schreiben. Notieren wofür ich dankbar bin. Festhalten, wo ich sie atmen höre. 
Ich freue mich über Gespräche am Lagerfeuer und Geschichten erzählen am gedeckten Tisch, wenn der Small Talk verstumm ist und ehrlich vom Herzen gesprochen wird.

Erinnerung, um Spuren zu entdecken 

Und seit kurzem lass ich mich erinnern! Von meinem Handy. Mit einer App: XRCS. Mehrmals am Tag schickt sie mir eine Nachricht: „Daniel, Zeit für eine kurze Unterbrechung?“ 
Meistens habe ich sie nicht, aber genau darum ist es gut, dass ich mich unterbrechen lassen. Zum Beispiel mit Fragen wie diesen hier: 

  • Wohin würdest du gehen, um eine neues Leben anzufangen? 
  • Was hörst du, wenn alles still ist & du die leise Stimme in dir sprechen lässt? 
  • Spielst du eine Rolle? 

Fragen, die mich auf die Spur bringen. Sie helfen mir hinzuhören. 

Hinhören & Mitmachen 

Eine andere Welt zu glauben und zu verschenken, gelingt in dem ich hinhöre und wahrnehmen, was Gott schon tut.
Wo sind seine Spuren zu entdecken?  Wo kann ich eine andere Welt schon atmen hören? Wo erlebe ich schon, dass Demut Mut ist, Friedfertigkeit Stärke, arm reich und klein groß?  

Und dann zu fragen: Wie kann ich dabei mitmachen?

Das ist doch viel einfacher, als ganz von vorne anzufangen und es ganz alleine zu machen.
Das ist doch das große Geschenk: Gott ist schon unterwegs. Seine Spuren kann ich feststellen. Und ich kann dabei mitmachen!  
Das ist doch das große Geschenk: Andere sind schon unterwegs. Ihre Spuren kann ich schon feststellen. Und ich kann dabei mitmachen!  
Eine neue Welt ist nicht nur möglich, sondern sie ist im Entstehen. Jetzt sprießt sie auf. Und ich kann dabei mitmachen. 


Sein Wesen ist unsere Vision 

Ich kann dabei mitmachen, indem ich hinhöre und wahrnehme. Und ich kann dabei mitmachen, indem ich mich von Jesus inspirieren lasse.  

Woher unsere Vision kommt 

Auf dem kleinen Flyern zu unserer Vision heißt es: „Unsere Mitte ist Jesus. Und sein Wesen ist unsere Vision.“  Und weiter:  „Wir sind eine Bewegung in Beziehung. Mit Blick auf Gott und die Menschen.“ 

Unsere Vision kommt nicht von irgendwoher. Sie kommt aus einer aufmerksamen Beobachtung –  von dieser Welt und der Anderswelt, von dem was ist und was sein könnte,  unserer Geschichte und Gottes Geschichte.  Sie hat uns als Menschen im Blick und schaut auf Gottes Wirklichkeit.   
Und diese Wirklichkeit zeigt sich in diesem einen Menschen, in Jesus von Nazareth, in besonderer Weise. Sein Wesen ist darum unsere Vision

Eine Geschichte über Jesu Wesen

Eine Geschichte, die in besonders dichter Weise von seinem Wesen erzählt, ist diese hier. Ihr könnt sie nachlesen in der Bibel, im sogenannten Johannesvangelium, im 13. Kapitel. (vgl. BigS & BasisBibel)

Es war kurz vor dem Passahfest. Dem großen jüdischen Fest, dass im Frühjahr gefeiert wird, um an die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten zu erinnern. 
Jesus war mit seinen seine Schülerinnen und Schüler zusammen. Sie saßen beim Essen. Vermutlich eine fröhliche Runde. Sie redeten, erzählten und ließen es sich schmecken.
Plötzlich stand Jesus auf, zog seinen Mantel aus und band sich ein Tuch als Schürze um.Er nahm sich eine Schüssel und griff nach einem Krug Wasser. Das Wasser goss er in die Schüssel und machte sich daran seinen Schülerinnen und Schülern die Füße zu waschen. Seine Schürze benutzte er dabei als Handtuch, mit der er ihre Füße trocknete.

Sich vorm Essen die Füße zu waschen, war damals Gang und Gebe. Die Menschen trugen Sandalen. Die Füße waren dreckig vom Staub der Straße. So auch die Füße von Jesus und seinen Schülerinnen und Schülern. 
Es war normal, dass der Gastgeber eines Essen seine Diener dies machen ließ. Aber er tat es nicht selbst. Noch viel weniger tat es das Gast selbst.
Und erst recht nicht so ein angesehener Lehrer und Gast wie Jesus es war.

Und so regte sich langsam Widerstand.Erstaunte und fragende Gesichter machten sich breit. 
Sein Schüler Petruswar der erste der widersprach: „Herr, Meister, Rabbi, Lehrer…, duwillst mirdie Füße waschen?“ 
Jesusantwortete: „Das verstehst du jetzt noch nicht, aber du wirst das später mal verstehen.“ 

Das überzeugte Petrus nicht. Zu sehrwar das gegen die Normund die vorherrschenden Gepflogenheiten. 
Zu sehr war es für ihn eine Umkehrung der Verhältnisse.
Eine Gegenbewegung zum Trend, die er noch nicht begreifenkonnte.
Noch verstander das neuen Bild, das Jesus hier malte, nicht. 
Die Verwandlunghatte ihn noch nicht erreicht. 
Und so erwiderte er: „Nie und nimmer sollst du mir die Füße waschen!“

Doch nachdem Jesus seinen Schülerinnen und Schülern die Füße gewaschen hatte, stellt er die Schüssel beiseite, legte die Schürze ab und zog den Mantel wieder an. Er gesellte sich wieder zu ihnen und fragte sie: 

Begreift ihr, was ich für euch getan habe? 
Ihr nennt mich Lehrer und Herr. Und ihr habt recht: Das bin ich nämlich. 
Ich hab euch die Füße gewaschen – ich, der Herr und Lehrer. Also sollt auch ihr einander die Füße waschen. 
Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben. Ihr sollt euch gegenseitig tun, was ich für euch getan habe. … 
Glücklich seid ihr, wenn ihr auch so handelt.

Johannesevangelium 13, 13ff (BigS & BasisBibel)

Jesu Beispiel zeigt, was unsere Vision beschreibt

Im Beispiel von Jesus sehe ich das, was wir in unserer Vision beschreiben: Klein ist groß. Arm ist reich. Friedfertigkeit ist Stärke. Demut ist Mut.
Hier entdecke ich, die andere Welt von der ich manchmal träume, die ich manchmal atmen höre. Hier sehe ich sie aufsprießen.
Das ist genau die Umkehrung der Verhältnisse, von der ich manchmal träume. Die Gegenbewegung zum Trend. Die Umwertung der Werte. 
Das ist ein neues Bild. Widerspruch. Verwandlung. 

Seinen Auftrag haben wir in unsere Vision geschrieben

Den Auftrag seine Schüler*innen haben wir in unsere Vision geschrieben.
Und im Auftrag an seine Schülerinnen und Schüler, höre ich, was wir uns in unserer Vision auf die Fahnen geschrieben haben: Menschen dienen. Einander dienen. Geben, was wir haben. Teilen, was wir lieben.
Hier ist die Spur gelegt, der ich folgen kann. Hier kann ich mitmachen! Und dadurch dass ich mitmache, eine andere Welt verschenken. 

Mitmachen statt auf eigen Kappe handeln

Mir gibt das Kraft, dass ich dies nicht auf eigen Kappe tun muss, sondern einsteigen kann in etwas, das vor mir begonnen hat und nach mir weitegehen wird. 
Das gibt mir Rückendeckung, gerade wenn die Welt um mich eine andere Geschichte erzählt. Dann bin ich oft wie Petrus. 

So wie Petrus

Zu sehr ist mit das manchmal gegen die Norm und die vorherrschenden Gepflogenheiten, dass ich gebe, was ich habe und teile, was ich liebe.
Zu sehr ist es für mich eine Umkehrung der Verhältnisse, dass ich anderen diene. 
Es is eine Gegenbewegung zum Trend, die ich oft noch nicht begreifen kann. Noch verstehe ich das neuen Bild, das Jesus hier malt, nicht. Die Verwandlung hat mich noch nicht immer erreicht. 

So wie Franz

Damit bin ich nicht allein! Ich unterstelle, dass es selbst den heiligen Franz von Assisi so gegangen ist. 
Warum sonst hätte er so gebetet, wenn ihm das stets gelungen wäreLiebe zu üben, wo andere hassen, zu verzeihen, wo andere beleidigen, zu verbinden, wo Streit ist, Hoffnung zu wecken, wo Verzweiflung quält, Licht anzuzünden, wo die Finsternis regiert oder Freude zu bringen, wo der Kummer wohnt. Wäre er ein Meister gewesenim Liebe üben, im Verzeihen, im Verbinden, im Hoffnung wecken, im Licht anzünden und im Freuden bringen, er hätte anders gebetet. Oder vielleicht gar nicht.

Es beginnt mit Beten

Indem er betet und indem ich bete, erkenne ich an, dass es mir noch nicht gelingt. Mindestens nicht immer. In dieser Demut liegt Mut. In dieser Schwäche liegt Stärke. 
Indem ich so bete, beginn ich bereits eine andere Welt zu glauben, in der klein groß ist und arm reich. In der sich Friedfertigkeit als Stärke beweist und Demut Mut bringt. 
Indem ich so bete, beginnt die Verwandlung, auf dass dich geben kann, was ich habe und teile, was ich liebe. 
Indem ich so bete, beginne ich dem neuen Bild zu vertrauen, dass Jesus malt, in dem wir einander dienen.

Die größte Umkehrung

Und vor allem in dem Gott uns dient. 
Das ist die größte Umkehrung der Verhältnisse, dass der Schöpfer der Welt, seinen Geschöpfen die Füße wäscht. 
Hier ist der Ursprung des Widerspruchs. Hier beginnt die Gegenbewegung zum Trend. Hier ist der Grund der Verwandlung. 
Wenn ich bete, dann komme ich manchmal mit diesem Ursprung in Kontakt.Und ich kann erleben, dass mich das verwandelt – zu einem, der diese Welt verwandelt. 

Eine andere Welt Glauben & verschenken
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